Die Baugenehmigungen verzeichnen seit einem Jahr in Folge ein Plus (Fri, 17 Jul 2026)
Wohnungsbaukrise trotzdem noch nicht überwunden
(17.07.2026) Das Statistische Bundesamt meldete für Mai 2026 mit 21.000 Baugenehmigungen bei Wohn- und Nichtwohngebäuden (Neu- und Umbau) ein Plus von 24,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Damit setzt sich der positive Trend bei den Baugenehmigungen bereits seit einem Jahr monatlich fort.
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Baugewerbe zu steigenden Baugenehmigungen: Aufwärtstrend nur auf dem Papier (Fr, 17 Jul 2026)
(17.07.2026) Die am 17.07.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im Mai 2026 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches
Baugewerbe:
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Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai 2026: +24,7 % zum Vorjahresmonat (Fr, 17 Jul 2026)
(17.07.2026) Im Mai 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,7 % oder 4 200 Baugenehmigungen mehr als im Mai
2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 29,9 % oder 4 100 auf 17 800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Mai 2026
gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 % oder 100 auf 3 200.
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BVMB warnt vor neuen Zielkonflikten bei Infrastrukturgesetzen (Fr, 17 Jul 2026)
Verband fordert neben einer eindeutigen Kollisionsregel weitere Klarstellungen im Entwurf
(17.07.2026) Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung verfehlt aus Sicht der
Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) sein eigentliches Ziel - auch wenn er in den andauernden Ressortverhandlungen bereits abgeschwächt wurde. Statt die Umsetzung von
Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft zu erleichtern und Infrastrukturprojekte zu beschleunigen, drohen neue Rechtsunsicherheiten und zusätzliche Zielkonflikte.
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Baupreise für Wohngebäude im Mai 2026: +5,0 % gegenüber Vorjahresmonat (Mi, 15 Jul 2026)
(15.07.2026) Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5,0 % gestiegen. Im Februar 2026, dem vorherigen Berichtsmonat der
Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 3,3 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im Mai 2026 gegenüber Februar 2026 um
2,4 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.
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Bundestag beschließt Heizungsgesetz-Novelle (Mo, 13 Jul 2026)
(13.10.2026) Der Bundestag hat am Freitag, 10. Juli 2026, die Novelle des Heizungsgesetzes beschlossen, mit der unter anderem der Weiterbetrieb und Neueinbau von Öl- und Gasheizungen langfristig
möglich bleiben soll.
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Gebäudemodernisierungsgesetz ist Investitionsprogramm für den Wärmemarkt (Mo, 13 Jul 2026)
(13.07.2026) Bundestag und Bundesrat haben am 10.07.2026 das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet. Damit werden weitreichende Eingriffsregelungen im Gebäudebestand, die unter der Ampelregierung
eingeführt wurden, wieder abgeschafft.
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Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Bundesrat gibt grünes Licht für schnelleres Planen und Bauen (Mo, 13 Jul 2026)
(10.07.2026) Der Bundesrat hat am 10.07.2026 dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz zugestimmt. Damit ist der Weg für spürbar schnellere Sanierungen an Deutschlands Bundesfernstraßen frei. Felix Pakleppa,
Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), zeigt sich erleichtert über das klare Votum der Länderkammer:
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Gebäudemodernisierungsgesetz: Zusätzliche Kosten und Bürokratie belasten bezahlbares Wohnen (Mo, 13 Jul 2026)
(13.07.2026) Der Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes, der am 10.07.2026 in zweiter und dritter Lesung im Deutschen Bundestag beraten wird, bleibt deutlich hinter den Anforderungen an eine
praxistaugliche, wirtschaftliche und sozial ausgewogene Wärmewende zurück. Zentrale Punkte für machbaren Klimaschutz in Wohngebäuden fehlen: ein gebäudeübergreifender Flottenansatz, eine faire
Verteilung der Energiekosten und der Abbau bürokratischer Pflichten. Auch die hohen Anforderungen an die Gebäudehülle beim Einsatz von Stromdirektheizungen schränken technisch und wirtschaftlich
sinnvolle Lösungen unnötig ein.
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Kubisch und praktisch: Moderne Fertighäuser erinnern an den Bauhausstil (Fr, 10 Jul 2026)
(10.07.2026) Für Architekt Walter Gropius, den Gründer des Bauhauses, lag die Wurzel aller Kreativität im Handwerk. Maler, Bildhauer oder Architekten - für ihn waren sie untrennbar mit der Baukunst
verbunden. 1919 rief er in Weimar die Kunstschule Bauhaus ins Leben. Ihre Gestaltungsprinzipien prägen bis heute die Architektur: klare Formen, Minimalismus und der Anspruch, durch industrielle
Serienfertigung Design für alle zugänglich zu machen. "Der moderne Holzfertigbau setzt diese Idee um: Er verbindet Architektur mit hoher Vorfertigung und macht sie planbar und bezahlbar", sagt Achim
Hannott, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).
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Ausschuss stimmt für Gebäudemodernisierungsgesetz (Do, 09 Jul 2026)
(09.07.2026) Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat am Mittwoch einen Entwurf der Bundesregierung für ein Gebäudemodernisierungsgesetz (21/6278, 21/6565) mit Änderungen (21(9)312 neu)
beschlossen. Für die Vorlage und den Entschließungsantrag (21(9)315) stimmten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD. Die Fraktionen der AfD, von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke stimmten gegen
den Entwurf.
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Bauherren-Schutzbund zeigt zehn typische Schadenrisiken bei der Sanierung von Wohngebäuden (Do, 09 Jul 2026)
(09.07.2026) Wer eine Bestandsimmobilie energetisch oder nachhaltig sanieren möchte, steht meist vor einem anspruchsvollen Projekt: Alte Bausubstanz trifft komplexe technische Anforderungen und
mehrere Gewerke müssen zusammengebracht werden. Eine neue Kurzstudie im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB), erstellt vom Institut für Bauforschung e. V. (IFB), zeigt anhand von zehn
typischen Fallbeispielen, wo bei der Bestandssanierung besonders häufig Schadenrisiken entstehen und wie Verbraucherinnen und Verbraucher diese vermeiden können.
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Gesetzentwurf zur Natürlichen Infrastruktur darf nicht ins Kabinett (Mi, 08 Jul 2026)
(08.07.2026) Im Zuge der gestarteten Länder- und Verbändeanhörung zum Gesetzentwurf zur Stärkung der Natürlichen Infrastruktur fordert der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) eine umfassende
Überarbeitung des Entwurfs. Hierzu Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
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Bezahlbares Bauen ist möglich: Verbändebündnis aus Immobilien- und Bauwirtschaft fordert zügige Vorlage eines Gesetzentwurfs (Mi, 08 Jul 2026)
(07.07.2026) Anlässlich des gemeinsamen Vor-Ort-Termins von Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig und Bundesbauministerin Verena Hubertz in einem Berliner Good-Pratice-Beispiel für einfaches
Bauen fordern die Verbände der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie
(HDB) und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) eine zügige gesetzliche Verankerung des Gebäudetyps E.
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Bundeshaushalt 2027 beschlossen (Di, 07 Jul 2026)
(07.07.2026) Das Bundeskabinett hat am 06.07.2026 den Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2027 beschlossen. Dazu Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe:
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Höhere Schulden, weniger Infrastruktur (Di, 07 Jul 2026)
Bundeshaushalt legt Ausgabenproblem offen
(07.06.2026) Zum am 06.07.2026 im Kabinett beschlossenen Bundeshaushalt 2027 können Sie Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie wie folgt zitieren:
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"Hire and Fire-Mentalität führt zu Unsicherheit unter den Beschäftigten (Mo, 06 Jul 2026)
IG BAU lehnt Ausweitung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen auf vier Jahre strikt ab
(06.07.2026) Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) lehnt die von der Bundesregierung geplante Ausweitung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen strikt ab. Vorgesehen ist,
die bisherige Grenze von zwei auf vier Jahre auszudehnen. Dazu könnte ein Vertrag bis zu sechs Mal verlängert werden. Auch die Möglichkeit einer erneuten Ersteinstellung beim selben Arbeitgeber ist
vorgesehen.
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IG BAU begrüßt Schaffung einer staatlichen Wohnbaugesellschaft (Fr, 03 Jul 2026)
(03.07.2026) "Wir begrüßen sehr, dass sich die schwarz-rote Koalition auf die Schaffung einer Wohnungsbaugesellschaft für bezahlbares Wohnen verständigt hat. Dies ist eine langjährige Forderung der
IG BAU. Solch eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft hat eine hohe Kreditwürdigkeit und Reputation und kann so mittel- bis langfristig für einen Schub beim Bau von Sozialwohnungen und bezahlbarem
Wohnraum sorgen.
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Einfach-Bauen-Gesetz: Wichtige Nachbesserungen für Bauen im Bestand (Fr, 03 Jul 2026)
(03.07.2026) Der Bauindustrieverband Ost e. V. (BIVO) begrüßt die am 02.07.2026 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossenen Nachbesserungen am Gesetz für einfaches Bauen (GEB). Insbesondere die
erweiterten Erleichterungen für das Bauen im Bestand sind ein wichtiger Schritt, um schneller zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und Genehmigungsverfahren praxistauglicher zu gestalten.
BIVO-Hauptgeschäftsführer Dr. Robert Momberg erklärt:
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Reformpaket vorgelegt: Regierung vollzieht Kurswechsel (Fr, 03 Jul 2026)
Verstaatlichung von Wohnungen verhindert, Berichtspflichten aufgehoben, Wohnungsbaugesellschaft beschlossen
(03.07.2026) Zu den am 02.07.2026 vorgestellten Ergebnissen des Koalitionsausschusses können Sie Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, wie folgt
zitieren:
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