Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst jeden Tag um 50 Hektar (Wed, 14 Jan 2026)
(14.02.206) Die Siedlungs- und Verkehrsfläche ist in den Jahren 2021 bis 2024 um durchschnittlich 50 Hektar am Tag gewachsen. Zum Vergleich: Vatikanstadt als kleinster Staat der Welt hat mit
insgesamt 44 Hektar eine ähnlich große Fläche. Der tägliche Anstieg im vierjährigen Mittel nahm hierzulande damit um rund einen Hektar gegenüber dem Zeitraum der Vorjahre ab (51 Hektar pro Tag in den
Jahren 2020 bis 2023), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Mittel der Jahre 2019 bis 2022 war er mit 49 Hektar pro Tag schon einmal noch niedriger ausgefallen.
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Baden-Württembergs Handwerk sieht leichte Hoffnung erst 2026 (Di, 13 Jan 2026)
(13.01.2026) Die zu Jahresbeginn 2025 erwartete wirtschaftliche Erholung ist im baden-württembergischen Handwerk ausgeblieben. Trotz grundsätzlich stabiler Lage fehlt den Betrieben weiter die
konjunkturelle Dynamik. "2025 war ein Jahr ohne Schwung", bilanziert Rainer Reichhold, Präsident von Handwerk BW. Der Umsatz stagnierte, die Auslastung sank leicht, die Auftragseingänge gingen
zurück, und die Investitionsneigung blieb schwach.
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Neu erschienen: "Kosten im Stahlbau 2026" (Mo, 12 Jan 2026)
(12.01.2025) Stahl überzeugt Planer und Architekten durch seine Klimafreundlichkeit und seine große konstruktive Freiheit. Doch wie lassen sich Bauvorhaben mit Stahl wirtschaftlich verlässlich
bewerten? Orientierung bietet der alle zwei Jahre aktualisierte Leitfaden "Kosten im Stahlbau 2026 - Basisinformationen zur Kalkulation", der jetzt in zehnter Ausgabe erschienen ist. Herausgegeben
von bauforumstahl und entstanden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauökonomie der Universität Stuttgart unterstützt er Architekten und Planer dabei, die relevanten Baukosten einer Ausführung in
Stahlbauweise frühzeitig einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Kostenplanung wird dadurch transparenter und besser vergleichbar, insbesondere auch im Kontext nachhaltiger
Bauweisen.
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Kommunale Infrastruktur am Limit: Ohne Planung, Förderung und Personal geht nichts (Fr, 09 Jan 2026)
BVMB fordert mehr Finanzhilfen von Bund und Ländern für Städte und Gemeinden
(09.01.2026) Schlaglöcher, breite Risse und holprige Straßen - vielerorts zeigt sich ein zunehmend maroder Zustand der kommunalen Infrastruktur. Nicht nur Straßen und Brücken, auch Schulen,
Verwaltungsgebäude und ganze Kanalsysteme sind dringend sanierungsbedürftig. Dennoch werden nur wenige Bauaufträge vergeben. "Der Sanierungsstau wächst von Jahr zu Jahr, während die finanzielle
Leistungsfähigkeit vieler Kommunen gleichzeitig schrumpft. Das bereitet uns große Sorgen", betont RA Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen
e.V. (BVMB).
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Abbruch von baulichen und technischen Anlagen (Do, 08 Jan 2026)
(08.01.2026) Der Abbruch baulicher und technischer Anlagen ist weit mehr als deren reine Beseitigung. In den Landesbauordnungen werden unter dem Begriff "Beseitigung" alle Arbeiten subsumiert, die
sich mit dem Abbruch befassen.
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Heilige Drei Könige (Di, 06 Jan 2026)
Liebe Nutzer von ibr-online,
heute am 06.01.2026 werden in Baden-Württemberg die Heiligen Drei Könige als staatlicher Feiertag gefeiert. Daher können wir Sie nicht wie gewohnt mit aktuellen Meldungen versorgen. Morgen sind wir
dann wieder wie gewohnt für Sie da.
Viele Grüße,
Ihre Redaktion ibr-online
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ibr-online wünscht ein gutes neues Jahr! (Mi, 31 Dez 2025)
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern von ibr-online ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026.
Wir dürfen uns bei Ihnen allen für Ihre Treue, für Ihr Interesse an unserer Arbeit und für zahlreiche Anregungen bedanken und hoffen, Sie auch im neuen Jahr wieder als Nutzer unseres Angebots
begrüßen zu können.
Ihr ibr-online-Team
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Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro - in Berlin und Brandenburg profitieren 455.000 Beschäftigte (Di, 30 Dez 2025)
(30.12.2025) Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro je Stunde. Diesen Schritt hatten Gewerkschaftsvertreter*innen und Arbeitgeber gemeinsam in der
Mindestlohnkommission im letzten Sommer festgelegt. Zum 1. Januar 2027 steht der nächste Erhöhungsschritt auf dann 14,60 Euro bevor. Durchschnittlich erhalten Vollzeitbeschäftigte, die zum
Mindestlohn arbeiten, dadurch für das Jahr 2026 rund 2.280 Euro und im kommenden Jahr 2027 rund 3.700 Euro brutto mehr im Jahr als 2025.
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Tariflöhne im Gebäudereiniger-Handwerk steigen zum Jahreswechsel 2026 (Di, 30 Dez 2025)
(30.12.2025) Mit dem neuen Jahr gibt es in Deutschlands beschäftigungsstärkstem Handwerk auch höhere Löhne. Insgesamt verfügt die Branche über neun Tarifgruppen. Zwei davon sind als
Branchenmindestlöhne allgemeinverbindlich - damit gelten diese ausnahmslos für alle gewerblichen Reinigungskräfte in Deutschland.
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Bauaufträge erholen sich weiter: Plus 2,4 Prozent im Oktober (Mo, 29 Dez 2025)
(29.12.2025) Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, zu den am 23.12.2025 vom Statistischen Bundesamt gemeldeten Konjunkturdaten im Bauhauptgewerbe:
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Frohe Weihnacht! (Mi, 24 Dez 2025)
Alle Mitarbeiter des id Verlags wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.
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Bauhauptgewerbe im Herbst: Silberstreif am Horizont, aber kein goldener Oktober (Di, 23 Dez 2025)
(23.12.2025) "Der September hat uns gezeigt, wo es hingehen kann. Die positive Entwicklung mit einem deutlichen Orderplus, von dem alle Bausparten profitiert hatten, konnte sich im Oktober aber
leider nicht fortsetzen. Die Baukonjunktur hat insgesamt nur verhalten zugelegt. Neben stark unterschiedlichen Entwicklungen innerhalb der Bausparten profitierten auch die Regionen unterschiedlich."
Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute (23.12.2025) veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau.
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Rahmede-Talbrücke: Moderne Ingenieurskunst und hohe Baukompetenz (Di, 23 Dez 2025)
(23.12.2025) Die heutige (22.12.2025) Verkehrsfreigabe der Talbrücke Rahmede auf der A45 (gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und
BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner) kommentiert Peter Hübner wie folgt:
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Mängel an der Solaranlage: Welche Rechte hat der Käufer? (Mo, 22 Dez 2025)
(22.12.205) Auf immer mehr Dächern sieht man heute moderne Solaranlagen. Die erforderliche Technik ist jedoch durchaus kompliziert. Treten Mängel auf, haben die Käufer Gewährleistungsansprüche. Nur:
Richten sich diese nach dem Kaufvertragsrecht, dem Werkvertragsrecht oder den Regeln für Bauwerke? Je nachdem können unterschiedliche Gewährleistungsfristen gelten - und oft geht es um viel Geld.
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Baugenehmigungen: Positivtrend hält an (Fr, 19 Dez 2025)
(19.12.2025) Die am 18.12.2025 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im Oktober 2025 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches
Baugewerbe:
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Baugenehmigungen für Wohnungen im Oktober 2025: +6,8% zum Vorjahresmonat (Fr, 19 Dez 2025)
(19.12.2025) Im Oktober 2025 wurde in Deutschland der Bau von 19 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 6,8 % oder 1 300 Baugenehmigungen mehr als im
Oktober 2024. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 11,4 % oder 1 700 auf 16 800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, sank im
Oktober 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,5 % oder 400 auf 3 100.
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Wenn Dauerdruck kein Problem ist: Fugenbänder im Einsatz beim Wasserbau (Fr, 19 Dez 2025)
(19.12.2025) Gummiprodukte sind so vielfältig wie ihre Einsatzbereiche. Während Autoreifen oder Schnuller im Alltag sofort ins Auge fallen, verrichten andere Elastomer-Erzeugnisse ihre
anspruchsvollen Aufgaben eher im Verborgenen. Das trifft etwa auf Fugenbänder im Wasserbau zu, auf die der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) im Rahmen seiner Kampagne "Gummi -
Wir retten die Welt!" aufmerksam macht.
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VPB: Bei Windhundverfahren den Überblick behalten (Do, 18 Dez 2025)
(17.12.2025) Seit dem 16.12.2025 fördert der Bund wieder Effizienzhäuser, die dem Standard EH55 entsprechen. 800 Millionen Euro stellt die Bundesregierung hierfür über zinsverbilligte Kredite der
staatlichen Förderbank KfW zur Verfügung. Aber nur solange das Geld reicht. Nun, wo der Startschuss für das Förderprogramm gefallen ist, "sollte man zügig zu seinem Kreditinstitut gehen und den
Antrag stellen, da die Mittel schnell aufgebraucht sein könnten", empfahl vor zwei Wochen Burkhard Touché, Fördermittelberater aus dem Expertennetzwerk des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB).
Doch mit Geschwindigkeit allein ist es beim Bau oder bei der Sanierung eines Hauses noch nicht getan.
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Digitalisierung im Kataster: Richtiger Schritt zu weniger Bürokratie am Bau (Mi, 17 Dez 2025)
(17.12.2025) Der Landtag von Sachsen-Anhalt behandelte am 16.12.2025 den Gesetzesentwurf zur Änderung des Vermessungs- und Geoinformationsgesetzes in 1. Lesung. Dr. Robert Momberg,
Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Ost e. V. (BIVO), erklärt hierzu:
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Gebäudeenergie: Trennung in Gebäudemodernisierungs- und Neubauenergiegesetz sinnvoll (Mi, 17 Dez 2025)
(17.12.2025) "Die Trennung des Gebäudeenergiegesetzes in die Gebäudemodernisierung und den Neubau wäre aus fachlicher Sicht äußerst sinnvoll und zukunftsweisend", kommentiert Jan Peter Hinrichs,
Geschäftsführer des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG), die Ankündigung der Bundesregierung, ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz zu schaffen.
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